Ringele, ringele
kreuzweis
Ellenbogen
Näslein zogen
grosser Patsch
kleiner Patsch
kribbele, krabbele, krabbele.
Man zeichnet mit dem Zeigefinger erst zwei Ringe, dann ein Kreuz in die offene Hand, legt den Ellenbogen hinein, zupft das Näslein, patscht in das Händchen und krabbelt darin.
***
In die Hecke, auf das Astchen
baut ein Vogel sich ein Nestchen,
legt hinein zwei Eierlein,
brütet aus zwei Vögellein.
Rufen die Kinder: piep, piep,piep.
Mütterlein, du bist uns lieb.
Beide Hände aneinederlegen zum „Nest“. Daumen als „Eier“ nach innen beugen. Zuletzt die Daumen als Vögelein über den Nestrand „gucken“ lassen.
***
Fünf Hündchen hat der Franz:
Eins wedelt mit dem Schwanz.
Eins geht, wickel, wackel,
das ist des Fränchens Dackel.
Das ist der Spitz, der brave,
der hütet ihm die Schafe.
Eins hält in dunkler Nacht
auf Fränzchens Hofe Wacht.
Und eins, das liebe Kleine,
führt Fränzchen an der Leine.
Die fünf „Hunde“ sind die Finge der linken Hand. Mit dem Zeigefinger der rechten wird jetzt einzelne, dem Text entsprechend, gezeigt. Die Fingerspitze des kleinen Fingers wird bei der letzten Zeile mit dem Daumen und dem Zeigefinger der rechten Hand angefangen und geführt.










