Das Camp war speziell für jüngere Kinder konzipiert. Das Thema drehte sich um die Schöpfung und die Wichtigkeit, sie zu achten und zu bewahren. In einer Welt, in der wir oft so handeln, als wären die Ressourcen endlos, bot dieses Camp eine wichtige Lektion. Die Teilnehmer erfuhren, wie ihre Vorfahren im Einklang mit der Natur lebten und wirtschafteten, und wie sie die ihnen von Gott geschenkten Gaben wertschätzten und schützten.
In Harmonie mit der Natur: Praktische Erlebnisse und lebendige Traditionen
Ein besonderes Highlight des Camps war der Besuch lokaler, traditioneller Bauernhöfe. Diese Höfe bemühen sich, die alte Einheit von Mensch und Natur wiederherzustellen, wie sie einst existierte. Die Kinder konnten dort nicht nur zuschauen, sondern auch selbst Hand anlegen und die Techniken ausprobieren. Diese praktische Erfahrung, kombiniert mit der Schönheit der natürlichen Umgebung, ließ die Theorie lebendig werden.
Die Tage waren gefüllt mit fröhlichen Momenten, gemeinsamen Liedern und Gebeten, die eine starke Gemeinschaft unter den Teilnehmern schufen. Dank der großzügigen Unterstützung des Bistums Fünfkirchen/Pécs und der Donauschwäbischen Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg konnte das Programm verwirklicht und das Bewusstsein der Kinder für die Wichtigkeit des Schutzes unserer Umwelt und des Erhalts kultureller Werte geschärft werden.










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